LSG Goldener Grund Selters/Ts.
Mehr als 100 Teilnehmer beim LSG-Werfertag in Niederselters - Philip Sahler mit neuem Platzrekord im Hammerwurf
Gut 100 Sportler*innen aller Altersklassen versammelten sich am Samstag zum 1. LSG-Werfertag des Jahres auf dem alten Sportplatz in Niederselters und maßen sich im Kugelstoßen, Diskus- und Hammerwerfen. Viele nahmen wieder lange Anfahrtswege in Kauf, um in den nicht so häufig angebotenen Wurfdisziplinen antreten zu können: so z. B. aus der Eifel, der Pfalz, dem nordhessischen Knüllwald oder auch dem Hunsrück. Während es am Vormittag noch recht frisch war, schwenkte das Wetter um die Mittagszeit um auf Sonnenschein und angenehme Temperaturen.
Mehr als 100 Teilnehmer*innen aus nah und fern kamen zum 1. LSG-Werfertag des Jahres – insbesondere die Schüler*innen-Wettkämpfe waren sehr gut besucht.
Fast 30 Kampfrichter und Helfer waren für die Wettkämpfer im Einsatz. LSG-Sportwart Sven Medenbach sorgte im Wettkampfbüro einmal mehr für schnelle Auswertungen und eine top Organisation. Jule Sahler bot mit ihrem Verkaufsteam wieder eine ausgezeichnete Verpflegung für alle Beteiligten an. Sie konnte auf viele Kuchen-, Laugengebäck und Salatspenden zurückgreifen. Ein herzliches Dankeschön an alle, die diesen Wettkampf in irgendeiner Weise unterstützt haben.
Besuch des heimischen Landtagsabgeordneten Andreas Hofmeister beim LSG-Werfertag – hier im Gespräch mit dem LSG-Vorsitzenden Thomas Laux
Aus heimischer Sicht überragte im Männerwettkampf Sebastian Arnold vom TuS Weilmünster als dreifacher Sieger. Der frisch gebackene Master-Student siegte mit 13,36 m mit der Kugel, 35,35 m mit dem Diskus und starken 54,11 m im Hammerwurf. Sein neuer Schützling Polly Nierfeld (LSG) gewann den Hammerwurf der wJU 18 mit erfreulichen 40,30 m. „Endlich wieder über 40 m, aber dennoch nicht das, was Polly im Training schon gezeigt hat“, resümierte Sebastian in seiner neuen Trainerrolle. Nur etwas weniger erzielte ihre Vereinskameradin Marie Sahler im Hammerwurf der W14. Sie war mit 38,18 m nicht zu schlagen, hatte aber ebenfalls auf eine Weite jenseits der 40 m gehofft. Ihre Trainingspartnerin Hanna Schneider belegte mit 30,15 m Platz 2.
Marie Sahler gewann den Hammerwurf der W14 mit 38,18 m.
Die Tagesbestweite im Diskuswurf gelang einmal mehr Lokalmatadorin Sabine Rumpf, die mittlerweile in der W40 geführt wird, aber mit 46,25 m an diesem Tag so weit wie kein anderer Athlet bzw. keine andere Athletin warf. Zudem stellte sie einen Platzrekord in der W40 auf.
Keine/r warf an diesem Tag den Diskus weiter als Sabine Rumpf, die starke 46,25 m erzielte.
Das Highlight aus heimischer Sicht war der neue Platzrekord des 12-jährigen Philip Sahler (LSG), der den Rekord des heutigen Weltklassewerfers Sören Klose (Deutscher Meister 2023 und 2024, Olympiateilnehmer in Paris) auf starke 36,76 m verbesserte. Der bisherige Rekordhalter gratulierte auch gleich via WhatsApp. Zudem gewann Philip das Kugelstoßen mit 7,68 m und den Diskuswurf mit 21,82 m.
Philip Sahler stellte mit exzellenten 36,76 m einen neuen Platzrekord im Hammerwerfen der M12 auf.
Bei den Frauen konnte sich Chantal Ferdinand (LSG) mit dem Diskus auf 28,36 m steigern. Sie wurde damit 4. hinter Sina Edel vom TV Eschhofen, die auf 29,50 m kam. In der weiblichen Jugend U20 siegte Shana Denzin vom TV Elz im Kugelstoßen mit 9,35 m knapp vor Milla Nierfeld (LSG) mit 9,26 m und wurde im Hammerwurf mit 33,11 m 2. hinter ihrer Vereinskameradin Sophia Philipp, die mit 33,40 m siegte. Gut in Form präsentierte sich Leslie Arbeiter von den Lf Villmar als 2. im Kugelstoßen der wJU18 (10,79 m) und 4. im Diskuswurf (25,54 m).
LSG-Neuzugang Vanessa Gottschling (li.) und LSG-Mehrkämpferin Chantal Ferdinand beim Diskuswurf.
Bei den Jungen M15 wurde Jayden Seck von der LSG mit 10,06 m 2. vor Maurice Joel Schwarze vom SC Oberlahn, der auf 9,34 m kam. Mit dem Diskus war es dann umgekehrt: Maurice wurde hier 2. mit 29,55 m und Jayden 3. mit 28,67 m. In der M14 siegte Samy Räderscheidt vom LC Mengerskirchen mit dem Diskus (25,94 m) und wurde dazu 2. mit der Kugel (7,95 m). In der W15 sicherte sich Nele Herborn von den Lf Villmar mit 9,92 m den 2. Platz im Kugelstoßen und 19,60 m im Diskuswurf (3.). Pauline Schmitt von der LSG wurde hier im Hammerwurf 3. mit 24,85 m. Nicht zu schlagen im Kugelstoßen der W14 war Mina Antonia Dehbashi von der TG Camberg. Sie kam auf 10,72 m und lag damit 2 m vor der Konkurrenz, angeführt von Lu Nierfeld (LSG) mit 8,58 m und Hanna Schneider (LSG) mit 8,48 m. Deutlich auch Minas Sieg mit dem Diskus und 25,74 m. Hier wurde Hanna 2. mit 22,71 m und Lu 3. mit 21,26 m. Nick Zecher vom SC Oberlahn gewann den Diskuswurf der M13 mit 25,81 m. Seine Vereinskameradin Mona Leretz kam in der W12 mit 7,39 m auf Platz 1 und war auch im Diskuswurf mit 20,13 m nicht zu schlagen.
Bei den Senioren gewann Martin Böhm (LSG) in der M35 den Diskuswurf mit 31,69 m und Peter Schüssler vom TV Elz den Hammerwurf mit 44,15 m. Ganz neu für die LSG am Start war Vanessa Gottschling, die im Diskuswurf der W35 mit 27,26 m siegreich war. Jutta Kerth von der LSG freute sich über 30,20 m im Hammerwurf der W 55 und Platz 2. Dieter Laux (ebenfalls LSG) siegte mit der Kugel mit 11,87 m, wurde 2. mit dem Diskus (37,07 m) und ebenfalls 2. mit dem Hammer (32,90 m). Leicht angeschlagen wurde Jürgen Willert hier 3. mit 26,41 m. Ältester Teilnehmer des Tages war Manfred Reichel aus Siegen, der als M90-Athlet den 3 kg schweren Hammer auf 22,12 m und den 1 kg schweren Diskus auf 14,80 m beförderte. Der 2. LSG-Werfertag steigt erst am 12. Juli 2025. Jetzt holen sich die Athlet*innen der LSG erst einmal den Feinschliff im Trainingslager in Italien.
Fast 30 Kampfrichter und Helfer waren für die Wettkämpfer*innen im Einsatz.
Acht Siege für die LSG beim Brechener Straßenlauf - Toni da Conçeicão schnellster Mann des Kreises im Halbmarathon
Zum 17. Mal richtete die LG Brechen am Samstag bei strahlendem Sonnenschein ihren Straßenlauf mit Start am Brunnen in Oberbrechen aus. Angeboten wurden mehrere Schülerläufe als auch ein 5 km- und 10 km-Lauf sowie als „Königsdisziplin“ ein Halbmarathon im Emsbachtal und Wörsbachtal, der gleichzeitig als Kreismeisterschaft für den Kreis Limburg-Weilburg gewertet wurde.
Mit 22 Personen war das Aufgebot der LSG dieses Mal sehr groß; allein 17 Kinder waren am Start und sahnten richtig ab. Hannes Laux (M7) wurde überlegen in 2:02,6 min Gesamtsieger des Bambinilaufs über 500 m. Philipp Maurer (M7) wurde hier 7. der M7, Mila Fladung (W6) war das viertschnellste Mädchen der Bambini. Als Jüngste LSGler am Start waren mit Jahrgang 2021 die Zwillinge Constantin und Jonathan Gindra.
Ein Teil des sehr erfolgreichen LSG-Kinder-Teams mit seiner Betreuerin (hinten rechts) Friederike Schoppe (von links): Lotta Schmidt, Maja Sturm, Lisa Schoppe (vorne), Lars Gottschling (hinten), Klara und Toni Krickau, Lara Noll, Marlon Schuhen, Oskar und Hannes Laux.
Über 1 km der U10-Kinder war Lisa Schoppe in starken 4:26,2 min in der W8 nicht zu schlagen, gleichzeitig war sie zweitschnellstes Mädchen insgesamt. Lara Noll wurde in 4:26,4 min 2. der W9. Moritz Gottschling landete auf Platz 6 der M8 und Klara Krickau freute sich über den 4. Rang in der W8.
Lotta Schmidt (W10) war mit 5 Sekunden Vorsprung das schnellste Mädchen im Schülerlauf der U12 über 1 km
Im 1 km-Lauf der U12-Kinder sicherten sich die LSG-Mädels der W10 das komplette Podest: Lotta Schmidt war in 3:58,8 min sogar das schnellste Mädchen insgesamt. Enie Charlotte Reitz wurde 2. und Maja Sturm 3. der W10. Lars Gottschling erzielte hier die schnellste Zeit mit 3:52,3 min und wurde 2. aller Jungs sowie 2. der M10. Toni Krickau war mit 3:56,2 min in der M11 nicht zu schlagen. Gleich hinter ihm lief Leonard Gindra als 2. der M11 ins Ziel. Liam Fladung wurde 6. der M10.
Voller Freude und mit schnellem Schritt am Start: Mila Fladung (Bild links Mitte) und ihr Bruder Liam Fladung (Bild rechts Mitte).
Auch über 2 km der 12- bis 15-Jährigen stellte die LSG einen Sieger: Marlon Schuhen lief nach 8:22,1 min als Schnellster der M12 ins Ziel und wurde insgesamt Zweiter. „Es war eine tolle Gruppe, sie haben sich alle an der Strecke gegenseitig angefeuert und unterstützt. Das war schön zu sehen, wie toll sie auch als Team funktionieren“, freute sich Betreuerin Friederike Schoppe über ihre Schützlinge.
Nach ihrem Hessischen Vizemeistertitel über 10 km ging Mara Fladung (W30) in Oberbrechen über 5 km an den Start und war in exzellenten 19:32,0 min ganz souverän schnellste Frau über diese Distanz. Christa da Conçeicão siegte in der W50.
Ihr Mann Toni da Conçeicão startete auf der Halbmarathondistanz und konnte auf der ganzen Strecke einen guten Rhythmus für sich finden. Mit 1:28:34 h kam er als Gesamtsechster des 82-köpfigen Starterfeldes am Brechener Marktplatz ins Ziel. Damit war er der schnellste Mann aus dem Kreis Limburg-Weilburg über die 21,1 km und gleichzeitig natürlich Kreismeister in seiner Altersklasse M50. Vom LSG-Lauftreff war Michael Fassauer am Start und wurde in 1:55:47 min 10. der M55. Harald Diehl vom Lauftreff startete über 10 km und erzielte in 52:48,4 min Platz 4 der M55.
Auf dem Weg zum Sieg: Toni da Conçeicão war der schnellste Mann des Landkreises im Halbmarathon über 21,1 km und Mara Fladung siegte bei den Frauen über 5 km.
Stefan Münch ist Deutscher Meister im Winterwurf Gewichtwurf
Er erwischte einen perfekten Tag: LSG-Neuzugang Stefan Münch trat bei den 1. Internationalen Deutschen Winterwurfmeisterschaften im Rasenkraftsport-Gewichtwurf an und sicherte sich gleich Gold und Silber.
Austragungsort war der Sportplatz in Forbach-Langenbrand im Nordschwarzwald. Da Doppelstarts möglich waren, wollte Stefan in zwei Altersklassen an den Start gehen: in seiner eigentlichen Altersklasse der Senioren 3 (50-59 Jahre) im Leichtgewicht bis 74 kg und im Federgewicht bis 71 kg bei den Männern. Beim morgendlichen Wiegen vor dem Wettkampf passte sein Gewicht von 70,6 kg genau in diesen Rahmen.
Der Gewichtwurf ähnelt dem Hammerwerfen, allerdings sind die Wurfgeräte hier schwerer und der Draht wird durch eine kürzere Kette ersetzt, was die Hebelwirkung schmälert. Das Gewicht, das aus einer Metallkugel, der Verbindungskette und dem triangelförmigen Handgriff besteht, wird wie beim Hammerwurf mit einer oder bis zu vier Drehungen aus dem Käfig geworfen.
Bei den Senioren 3 betrug Stefans Wurfgewicht 10 kg. Dieses wuchtete er im 3. Versuch auf über 13 m, doch sein stärkster Konkurrent hatte bereits 13,74 m vorgelegt. Im 4. Durchgang bewies Stefan Nervenstärke und konterte auf 13,89 m, die im 5. und 6. Versuch niemand mehr überbieten konnte. Damit stand er als Deutscher Meister fest. „Ich war mit meiner Leistung zufrieden und bei der 1. Winterwurf DM zu gewinnen, war etwas Besonderes“, freute sich der 54-Jährige.
An seinem großen Ziel angekommen: LSG-Rasenkraftsportler Stefan Münch holte sich im Winterwurf Gewichtwurf den Deutschen Meistertitel bei den Senioren 3 (M50-59).
Anschließend trat er noch im Federgewicht der Männer mit dem 12,5 kg-Gewicht an. Hier gelangen im 11,04 m und er sicherte sich die Silbermedaille. „Es war die erste Silbermedaille, die ich in 25 Jahren Rasenkraftsport bei den Männern gewinnen konnte. Eine perfekte Meisterschaft für mich!“, berichtete der LSG-Athlet aus der Pfalz begeistert.
Im Gewichtwurf der Männer bis 71 kg (Federgewicht) sicherte sich Stefan Münch die Silbermedaille.
Teilnehmerliste 1. Werfertag mit Zeitplananpassung
Wir bedanken uns bei allen Meldungen für den 1. Werfertag. Eine Meldeliste dazu finden Sie hier. Dort können auch die Ergebnisse am Wettkampftag eingesehen werden. Außerdem wird es auch wieder Online-Urkunden geben.
Der Zeitplan musste aufgrund der großen Teilnehmerzahlen bei der U16 und U14 im Diskus und Kugel angepasst werden. Statt je 2x Kugel/Diskus haben wir die 2 Gruppen in 3 Gruppe aufgeteilt. Bitte beachtet dies im neuen Zeitplan.
Die Änderungen sind wie immer gelb markiert. Nachmeldungen sind in den Altersklasse U16 und U14 Kugel und Diskus nicht mehr möglich.
Sonniger Laufsonntag mit Riesenstimmung an der Strecke: Lucija Heun genießt Frankfurter Halbmarathon Feeling
Kürzlich fand mit dem 23. Mainova Halbmarathon mit Start und Ziel im Deutsche Bank Park Frankfurt Hessens größte Halbmarathonveranstaltung statt. Diesmal waren die 10.000 Startplätze schon in der ersten Dezemberwoche ausgebucht gewesen – und das, obwohl man im Vergleich zum Vorjahr schon 1000 Anmeldungen mehr zugelassen hatte. Ein neuer Melderekord.
Das i-Tüpfelchen der diesjährigen Veranstaltung: die leicht veränderte Streckenführung. Nach einer Schleife ums Stadion und kurzer Stadtwaldrunde ging es für die 21,0975 km-Strecke diesmal direkt in die Stadt. Herrliche sieben Kilometer am Mainufer entlang mit zweifacher Flussüberquerung inklusive. Das hatte schon deutliches Frankfurt-Marathon-Feeling und lockte noch mehr Zuschauer an die Strecke als sonst.
Der Startschuss vor dem Waldstadion fiel um 10:05 Uhr bei frischen Temperaturen, aber herrlichem Sonnenschein. Die riesige Läuferschlange wurde schon am Stadtrand von vielen tausend Zuschauern begrüßt. Das, was dann an vielen Ecken in der Stadt und insbesondere am Mainufer los war, sprengte alles bisher Dagewesene in Sachen Stimmung beim Frankfurter Halbmarathon: Anfeuerung durch Applaus und Transparente, handgefertigte Push-Button-Schilder, dazu getrommelte Motivation der Musikgruppen.
Mittendrin in diesem Laufvergnügen: LSG-Läuferin Lucija Heun. Bereits zum dritten Mal hier am Start. Sie lässt sich tragen von der grandiosen Stimmung. Nach der schönen Runde in der Stadt geht es durch die Bürostadt Niederrad und über die Flughafenstraße zurück in Richtung Stadion.
Lucija Heun erlebte ein sehr emotionales Rennen beim Halbmarathon in Frankfurt.
Schon der Weg zum Stadion ist imposant, der Tunnel disco-beschallt, das Stadion-Rund öffnet sich aus einer Perspektive, die sonst nur wenigen vorbehalten ist. Tolle letzte Meter bis zur Ziellinie, vorbei an vielen hundert Zuschauern auf der Tribüne.
Luci läuft nach der beachtlichen Zeit von 1:38:35 h überglücklich über die Ziellinie im Waldstadion und belegt damit den 33. Platz der W30. Das bedeutete eine Durchschnittszeit von etwa 4:40 min auf einem Kilometer. Dabei war ihre Vorbereitung im Winter nicht so gelaufen, wie sie es sich gewünscht hätte, denn sie hatte krankheitsbedingt immer wieder pausieren müssen. Von allen 8.501 Finishern belegte Luci den 1.371. Platz und den 161. aller weiblichen Teilnehmerinnen. Interessantes statistisches Detail: die Klassen bis W/M30 bildeten fast die Hälfte des Starterfeldes ab.
„Ich bin ich sehr zufrieden mit meiner erreichten Zeit. Generell war es wieder ein sehr schönes Rennen und ich bin froh, teilgenommen zu haben. Für mich ist der Frankfurter Halbmarathon immer ein perfekter Saisonauftakt, nächstes Jahr wieder!“, berichtete Luci begeistert.
Erinnerungsstücke eines tollen Laufspektakels in Frankfurt.
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