Maja Blohm, die seit diesem Jahr neu für die LSG startet, ging beim Abendsportfest in Dillenburg im Blockmehrkampf Sprint/Sprung an den Start, um sich für die Hessischen Blockmehrkampfmeisterschaften zu qualifizieren. Und das ist ihr gelungen – sogar mit 3 Bestleistungen.
Im Hochsprung schaffte sie mit ausgezeichneten 1,47 m eine tolle neue persönliche Besthöhe. Damit ist sie aktuell sechstbeste Hessin im Hochsprung der W13. Auch über 60 m Hürden war sie in 10,94 s so schnell wie noch nie. Im Speerwurf erzielte sie mit 23,96 m eine neue Bestweite. Im Weitsprung blieb sie mit 4,44 m nur knapp unter ihrer Bestleistung. Nur mit den 75 m war sie nicht ganz zufrieden. Hier blieb die Uhr nach 11,28 s stehen, nachdem Maja direkt vom Hochsprung ohne Pause in den Startblock hatte gehen müssen.
Summa summarum bedeuteten die 5 Resultate 2.310 Punkte in der Blockmehrkampfrechnung. Damit steht Maja aktuell auf Platz 5 in Hessen und kann gut gerüstet bei den Hessischen Meisterschaften Mitte Juni in Stadtallendorf an den Start gehen.

Laufen, Springen, Werfen: Maja Blohm steht im BMK Sprint/Sprung aktuell auf Platz 5 der hessischen Bestenliste.
Am Morgen vor dem 18. Oberurseler Brunnenfestlauf sorgten Starkregen und Gewitter noch für etwas Aufregung, aber rechtzeitig vor dem Start hatte sich das Wetter beruhigt, so dass die Laufbedingungen dann am Ende recht gut waren.
Angeboten wurden am Sonntag wieder fünf Strecken: ein Halbmarathon, 10- und 5-km-Läufe, ein 3 km-Lauf für Schüler/innen und Sportabzeichen-Kandidaten sowie ein Bambini-Lauf über ca. 1000 m. Start und Ziel für alle Läufe waren erneut auf dem historischen Marktplatz vor dem alten Rathaus.
In diesem Jahr gab es mit 964 Teilnehmern über 300 Meldungen mehr als beim letzten Brunnenfestlauf. Diesmal freuten sich die Organisatoren über 837 Finisher und damit eine weitere, erhebliche Steigerung.
Zum zweiten Mal hier am Start war Marta Litzinger über 3 km der U14. Insgesamt begaben sich 255 Läufer*innen auf die Wendepunktstrecke. Marta freute sich, nach der langen, zuschauerumsäumten Zielgeraden gut eine Minute schneller als im letzten Jahr auf dem Marktplatz anzukommen. In 14:42 min wurde sie Siebte der weiblichen U14 und 15. aller weiblichen Teilnehmerinnen.

Marta Litzinger verbesserte sich um mehr als eine Minute gegenüber dem Vorjahr und wurde in 14:42 min 7. der U14 über 3 km.
Das war ein Paukenschlag! Gleich in ihrem ersten Versuch beim 22. Internationalen Sparkassenmeeting in Fränkisch Crumbach schleuderte Marie Sahler (W15) den 3 kg-Hammer auf die neue persönliche Bestweite von exzellenten 50,96 m. Damit verbesserte sie ihren eigenen Vereinsrekord aus dem letzten Jahr um gut 4 m und blieb nur 1,23 m unter dem Kreisrekord von Laura Siegel. Mit zwei weiteren Würfen jenseits der 49 m-Marke untermauerte sie ihre derzeit starke Form.

Endlich hat sich ihr Wunsch erfüllt: Marie Sahler knackte in Fränkisch-Crumbach mit herausragenden 50,96 m zum ersten Mal die 50 m-Marke.
Auch ihre Trainingspartnerin Amelie Rumpf (W14) stellte eine neue persönliche Bestweite auf. Sie warf den 3 kg-Hammer im 2. Versuch mit 45,09 m so weit wie noch nie und steigerte diese im 5. Versuch sogar noch auf 45,48 m. Auch ihr fehlen damit nur noch 1,03 m zum Kreisrekord in der W 14. In der starken nationalen U16-Konkurrenz landeten die beiden als Zweite und Dritte auf dem Siegerpodest und erhielten Sachpreise. Es siegte erneut Ausnahmetalent Rosina Holzhey vom TV Hindelang, die mit überragenden 60,76 m erstmals die 60 m-Marke übertraf und damit nur noch 1,82 vom deutschen Rekord entfernt ist.

Amelie Rumpf stellte mit 45,48 m eine neue persönliche Bestweite mit dem 3 kg-Hammer auf.
Im letzten Jahr hatten Marie und Amelie bei ihrer ersten Teilnahme am internationalen Hammerwurf-Meeting in Fränkisch-Crumbach noch 44,10 m (Marie) bzw. 36,31 m (Amelie) geworfen. Eine starke Weiterentwicklung.
Seit vielen Jahren ist das Odenwaldörtchen Fränkisch-Crumbach an Pfingsten das Mekka der Hammerwerfer. Es versammeln sich stets die besten deutschen Hammerwerfer sowie auch Gäste aus dem Ausland. In diesem Jahr gab es einen deutschen Rekord, eine Weltjahresbestleistung, mehrere Landesrekorde und einen neuen Meetingrekord von Vizeweltmeister Merlin Hummel (Eintracht Frankfurt) mit starken 81,27 m.

Marie Sahler und Amelie Rumpf wurden in der starken nationalen Konkurrenz Zweite und Dritte in der U16 und wurden mit einem Sachpreis geehrt.

Die Bundesjugendspiele sind eine großartige Gelegenheit für Schülerinnen und Schüler, ihre sportlichen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen und wichtige Werte wie Teamfähigkeit und Fairplay zu erleben. In der vergangenen Woche wurden auf dem Sportplatz in Niederselters die Bundesjugendspiele der Schule im Goldenen Grund ausgetragen. Mittwochs waren die 5. bis 7. Klassen an der Reihe. Sie absolvierten einen Sprint, Weitsprung, Ballwurf oder Kugelstoß sowie einen 800 m-Lauf. Donnerstags bevölkerten die 13 Klassen der Grundschule das Sportgelände. Für sie standen ein Hindernissprint über kleine Hürden auf dem Programm sowie Medizinballstoß, Weitsprung und ein langsamer Dauerlauf über 10 (1. und 2. Klassen) bzw. 15 Minuten (3. und 4. Klassen).
Die LSG unterstützte die Schule an beiden Tagen mit insgesamt 9 Helfer*innen, die wertvolles ehrenamtliches Engagement leisteten. Sie halfen beim Auf- und Abbau der Wettkampfstätten, betreuten die verschiedenen Stationen und fungierten mit Fachkompetenz und Fairness als Kampfrichter*innen.
„In der LSG wird ehrenamtliches Engagement schon immer großgeschrieben. Der Einsatz bei den Bundesjugendspielen zeigt einmal mehr, wie wichtig Sportvereine als Partner von Schulen und der Gesellschaft sind“, sagte LSG-Vorsitzender Thomas Laux.

Leisteten wertvolles ehrenamtliches Engagement bei den Bundesjugendspielen der Schule im Goldenen Grund (oben v. li.): FSJlerin Kaja Hepp, Silke Lennartz, Peter Loeven, Kerstin Rumpf, (unten v. li.): Clemens Böcher, Friederike Schoppe, Kaja Hepp, Jürgen Willert, Daniela Böcher und Kerstin Rumpf.
Beim Masters-Sportfest in Edenkoben ging Jutta Kerth in der W55 an den Start. Sie konnte im Weitsprung mit 3,45 m ihre Saisonbestleistung steigern. Außerdem ging sie noch über die 60 m und die 100 m an den Start. Bei den 100 m herrschte ein starker Gegenwind. Jutta erreichte das Ziel nach 18,75 sec und die 60 m in 10,68 sec.

An anderer Stelle nahm Lu Nierfeld im Dreisprung der W15 beim Sportfest in Mörfelden teil. Sie zeigte eine gute Serie und blieb mit 10,50 m nur knapp unter ihre Bestleistung.
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