
Die LSG trauert um ihren Mitbegründer und ihr Ehrenmitglied Hans-Jürgen Rumpf, der diese Woche im Alter von 83 Jahren verstorben ist. Von 1969 bis 2024 war er 45 Jahre lang ununterbrochen Mitglied des Vorstands und über 40 Jahre einer der Aktivposten des Vereins.
Allein 33 Jahre lang zeichnete er als 1. Kassierer und Mitglied des Hauptvorstands für die Finanzen des Klubs verantwortlich. Zuvor war er Aktivenwart und Beisitzer gewesen, später 2. Vorsitzender und zuletzt 2. Kassierer.
Schon in den 1970er Jahren erwarb er die Übungsleiterlizenz Leichtathletik und betreute fortan über mehr als 3 Jahrzehnte Schülergruppen der LSG und begleitete sie stets zu Wettkämpfen. 1980 organisierte er das erste Ostertrainingslager des Vereins in Spanien und war damit Vorreiter auf diesem Gebiet. Nur Großvereine mit Spitzenathleten gingen damals in Trainingscamps. Auch war er es, der eine Vereinsfreundschaft mit dem Club d'Athlétisme in Luxemburg begründete, woraufhin die LSG über mehrere Jahre Vereinsfahrten dorthin unternahm und Vergleichswettkämpfe bestritt.
Bis 1995 war er auch selbst als Leichtathlet aktiv und nahm an vielen Wettkämpfen teil. Aus gesundheitlichen Gründen musste er dies aufgeben, erwarb aber noch bis 2008 alljährlich sein Sportabzeichen.
Stets war er sehr sportinteressiert, schaute gerne vorbei, wenn die LSG Wettkämpfe in Niederselters organisierte und freute sich, dass auch seine vier Enkelinnen bereits den Spaß an der Leichtathletik gefunden haben.
Für seine Verdienste erhielt er viele Auszeichnungen: 1978 die Bronzene Ehrennadel des Hess. Leichtathletik Verbandes (HLV), 1983 die Silberne HLV-Ehrennadel, 1990 die Silberne Ehrennadel des Deutschen Leichtathletik Verbandes (DLV), 1994 sowohl die Goldene LSG-Ehrennadel als auch die Goldene Ehrennadel des HLV. 2001 wurde er mit der Goldenen DLV-Ehrennadel ausgezeichnet, 2002 erhielt er den Hans-Seibert-Gedächtnispreis. 2010 wurde er für seine außerordentlichen Verdienste um den Verein schließlich von der Mitgliederversammlung der LSG zum Ehrenmitglied ernannt.
Noch im April nahm er zusammen mit der Vereinsfamilie am Trainingslager in Italien teil.
Die LSG wird Hans-Jürgen immer ein ehrendes Andenken bewahren.
Die Beerdigung findet am Mittwoch, dem 24. Juni, um 14:30 Uhr auf dem Friedhof in Niederselters statt.
Viele persönliche Bestleistungen, einmal Silber, zweimal Bronze und zahlreiche hervorragende Platzierungen unter den Top 8 – das ist die starke Bilanz unseres LSG-Teams von den Hessischen Blockmehrkampfmeisterschaften in Stadtallendorf. Insgesamt acht unserer Athletinnen und Athleten stellten sich der hessischen Konkurrenz und wurden dabei bestens von Jürgen Willert, Thomas Laux, Hanna Schneider, Kaja Hepp sowie den mitgereisten Eltern betreut.

Mit einem soliden Block Wurf der W15 sicherte sich Lu Nierfeld mit insgesamt 2.508 Punkten die Silbermedaille. Extrem ärgerlich war der zu starker Rückenwind bei den 80 m Hürden, die sie in 12,11 sec lief, welches ansonsten die Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften bedeutete. Im Kugelstoßen erzielte sie mit 8,71 m eine neue Bestleistung.

Bei der M12 im Block Wurf sicherte sich Paul Kaiser mit ausgezeichneten 2.006 Punkten den 3. Platz. In 4 von 5 Disziplinen landete er nur knapp unter seinen persönlichen Bestleistungen. Nur im Weitsprung wurde er durch Knieprobleme ausgebremst und blieb dabei hinter seinen Erwartungen. Dennoch belohnter er sich mit diesem Wettkampf mit der Bronzemedaille.

Amalia Meyer wurde für ihre Leistungen im Block Wurf der W13 ebenfalls mit Bronze belohnt und erlangte am Ende des Wettkampftages insgesamt 2.280 Punkte. Mit Abstand die beste war sie bei den Wurfdisziplinen. Im Diskuswurf warf sie mit 28,82 m eine neue Bestleistung und im Kugelstoßen war sie auch die Beste und blieb nur 3 Zentimeter unter ihrer Bestleistung.

Beim Block Lauf der W15 erkämpfte sich Lotta Herdter mit einer Punktzahl von 2.317 Punkte auf den 4. Platz vor und verfehlte mit nur 35 Punkten knapp den Bronzerang. Auch sie erlangte eine neue persönliche Bestleistung im Ballwurf mit 41,50m. Zusätzlich lief sie mit zu viel Rückenwind auch ihre schnellste 80 m Hürdenzeit mit 13,25 sec.
Beim Block Lauf der W14 zeigte Emma Keinbrecht einen guten Wettkampf. Sie stellte im Ballwurf mit 30 Metern, sowie über die 80 m Hürden mit 15,36 sec zwei neue Bestleistungen auf. Wegen Knieproblemen musste sie leider nach dem Weitsprung den Mehrkampf abbrechen.

In der größten Riege der Veranstaltung mit insgesamt 40 Athletinnen beim Block Sprint/Sprung der W13 konnte Maja Blohm eine überzeugende Vorstellung zeigen. Sie zeigte gleich 2 neue Bestleistungen und kam am Ende mit 2.294 Punkte unter die TOP 8 (7. Platz). Sie überzeugte mit 11,02 sec über die 75 m sowie mit 10,67 sec über die 60 m Hürden.
Gleich 3 Bestleistungen zeigte Leonard Gindra im Block Sprint/Sprung der M12. Er sprang herausragende 4,23 m im Weitsprung und überzeugte über die 60 m Hürden in 10,84 sec sowie über die 75 m in 11,18 sec. Im Hochsprung ließ er viele Punkte liegen und belegte am Ende mit 1.961 Punkten einen 11. Platz.

Beim Block Wurf der M13 zeigte Philip Sahler eine guten Blockwettkampf. Er überzeugte mit 12,87 sec über die 60 m Hürden und über die 75 m mit 12,32 sec, die jeweils neue Bestleistungen darstellen. Er sammelte insgesamt 1.808 Punkte und kam damit auf den 13. Platz. Ebenfalls im Block Wurf der M 13 kommt Aaron Martin mit 1.671 Punkte auf den 15. Platz. Er überzeugte mit Bestleistungen über die 60 m Hürden mit 12,77 sec und im Kugelstoßen mit 7,04 m.
Einen soliden Block Lauf bei der M13 zeigte Marlon Schuhen. Er stelle mit 44 Meter im Ballwurf sowie mit 4,20 m im Weitsprung. Zum Schlusszeigte auch noch eine Bestleistung über die 800 m in 2:44,41 min. Er sammelte dabei insgesamt 1.965 Punkte und kommt damit auf den 12. Platz.
Der Süwag Energie Leichtathletikforum 2026 vom Leichtathletik-Förderverein Limburg-Weilburg fand dieses Jahr bei der Bäckerei Schäfer in Limburg statt. Nach einer Unternehmenspräsentation sowie einer Führung durch die Backstube der Bäckerei Schäfer wurden von Peter Köth die aktuellen Sportler des Süwag Top Team sowie des Anschlussteams vorgestellt.

Von der LSG werden im Jahr 2026 gleich 6 Athletinnen und Athleten gefördert. Ins Süwag Top Team schafften es Lukas Glöckner und Milla Nierfeld. Dazu kommen noch die Athletinnen Marie Sahler, Amelie Rumpf, Hanna Schneider sowie Lu Nierfeld, die im Anschlussteam gefördert werden.

Bei den hessischen Meisterschaften der Jugend U20 und U18 in Fulda gab es eine Silbermedaille zu feiern, aber leider auch eine schwere Verletzung.
Am 1. Tag überzeugte Milla Nierfeld bei den 100 m der weiblichen Jugend U20. Schon im Vorlauf konnte sie sich mit einer Zeit von 12,26 sec mit leichtem Gegenwind überzeugend als 2. schnellste für das Finale qualifizieren. Im Finale musste Milla sich nur knapp geschlagen geben und holte souverän mit erneut 12,26 sec die Silbermedaille.

Ebenfalls am 1. Tag wollte Jayden Seck beim Weitsprung der männlichen Jugend U18 mit verändertem Anlauf erneut über die 6 Meter springen. Leider lief es im Wettkampf mit dem neuen Anlauf nicht so wie es im Training geklappt hatte und so sprang er immer einen halben Meter vorm Brett ab. So erzielte er im 1. Versuch seine beste Weite mit 5,48 m und verpasste damit knapp um 8 Zentimeter den Endkampf.

Am 2. Tag der Meisterschaft wollte Philipp Welcker im Hochsprung nochmal die Norm für die Süddeutschen Meisterschaften angreifen. Leider tat er sich mit dem starken Rückenwind schwer und so sprang er am Ende nur 1,75 m und kam damit auf den 4. Platz.
Nach ihrem Silberlauf über die 100 m am Vortag, wollte Milla auch über ihre Parade Disziplin eine Medaille holen. Im Vorlauf schaffte sie es trotz starken Gegenwinds von 1,9 m/s einen guten Lauf zu zeigen und mit 14,55 sec dicht an ihre Bestleistung zu laufen. Sie gewann ihren Vorlauf souverän und zog als 2. schnellste ins Finale ein. Dort hatte sie einen sehr guten Start. An der 2. Hürde war sie zu dicht und fädelte mit dem Streckbein ein. Dabei zog sie sich eine schwere Verletzung zu und konnte nicht mehr weiterlaufen. Wir wünsche ihr die besten Genesungswünsche.
50 km war die bislang längste Wettkampfstrecke für Friederike Schoppe gewesen - im Februar des letzten Jahres bei den Deutschen Meisterschaften und diesen März bei der 50 km WM im indischen Neu-Delhi als Teil der deutschen Nationalmannschaft. Nun wollte sie sich einer neuen Herausforderung stellen: einem 100 km-Lauf.
Um eine Vorstellung für diese Entfernung zu bekommen: 100 km, das ist eine Strecke von Selters nach Bonn oder nach Aschaffenburg oder auch nach Heidelberg.
Am 30. Mai lag diese Distanz um 9:00 Uhr morgens in Amstelveen – einem Vorort von Amsterdam – vor Friederike. Faktisch waren es 44 Runden über jeweils 2,3 km in einem Park, in dem auch Spaziergänger, Radfahrer und Hunde unterwegs waren. Mit insgesamt 17 Personen ging es auf die Mammutstrecke. Um 12 Uhr kamen dann 18 Starter über 50 km dazu.
Friederike hielt tatsächlich durch – länger als einen Arbeitstag lang. Es war nach 18 Uhr, als sie nach 9:15:37 Stunden ins Ziel kam. Und das als einzige Frau. Es gab am Ende mit ihr nur 6 Finisher. Und nur die beiden deutschen Männer aus dem Nationalkader waren schneller als sie. Die anderen drei Männer benötigten knapp 11 bzw. knapp 12 Stunden für die 100 km.
Friederike pulverisierte mit ihrer Zeit den bisherigen Kreisrekord von 10:47:09 Stunden aus dem Jahr 1990.
Friederike Schoppe am Leaderboard ihres ersten 100 km-Laufs.
Dennoch war sie nicht ganz zufrieden, denn sie hatte eine Zeit von 8:40 Stunden angestrebt bzw. sogar mit 8 Stunden geliebäugelt, um in den Nationalkader zu kommen und für die Weltmeisterschaft nominiert zu werden.
Leider hatten sie aber von Anfang an Verdauungsprobleme geplagt. Sie war mindestens sechsmal auf Toilette gewesen, was offensichtlich dazu geführt hat, dass sie die Nährstoffe nicht richtig aufnehmen konnte, die sie sich an den Verpflegungsstationen immer wieder zuführte. So lief es bis Kilometer 50 trotz der hohen Temperaturen gut, danach war sie energetisch leer. Es folgten 50 km Quälen, auf denen sie sich nach jeder Runde sagte: „Eine laufe ich noch, dann höre ich auf.“
Aber am Ende war ihre Willensstärke, durchzukommen, einfach größer. „Irgendwie wollte ich durchkommen, egal in was für einer Zeit, und habe mich durch jedes mentale Loch durchgekämpft und versucht, energetisch trotzdem noch irgendwie hinzukommen“, berichtete Friederike. Und das bei hohen Temperaturen und einer insgesamt durchaus anspruchsvollen Strecke.
„Der nächste 100er wird definitiv kommen“, schmiedet Friederike schon wieder neue Pläne. Wahrscheinlich wird sie Mitte Oktober bei den Deutschen Meisterschaften über 100 km in Berlin an den Start gehen.

Friederike bei der Siegerehrung des 20. Sri Chinmoy 100 km-Laufs in Amsterdam.
War das ein erfolgreiches Wochenende bei den Hessischen Meisterschaften der Männer, Frauen und U16-Schüler*innen in Darmstadt. Mit 12 Athlet*innen war die LSG zahlreich vertreten und mit 4 Hessenmeistertiteln, einem Vizetitel und weiteren 8 Platzierungen unter den Top Ten gelang ihnen ein glänzendes Ergebnis.
Gleich am ersten Wettkampftag staubten die jungen Werfer*innen mächtig ab. Drei von sechs zu vergebenden Hessenmeistertiteln im Hammerwurf gingen an die LSG, dazu gab es auch noch einen neuen Kreisrekord zu bejubeln. Gleich im ersten Versuch ließ Marie Sahler den 3 kg-Hammer im Wettkampf der W15 auf ausgezeichnete 48,76 m fliegen und bestätigte damit ihre bärenstarke Leistung aus Fränkisch-Crumbach, wo sie in der Vorwoche erstmals die 50 m-Marke übertroffen hatte. Der Titel war ihr damit sicher – und das mit 8 m Vorsprung!
In der W14 schleuderte Amelie Rumpf den 3 kg-Hammer ebenfalls gleich im ersten Versuch mit 46,77 m auf eine neue Kreisrekordweite und verbesserte ihre persönliche Bestleistung damit um einen weiteren Meter. Zum Vergleich: Bei den Meisterschaften im Vorjahr hatte sie noch 36,62 m erzielt. Amelie lag damit 13 m vor der Konkurrenz. Außerdem sicherte sie sich noch Bronze im Diskuswurf der W14 mit 26,26 m. Direkt hinter ihr platzierte sich Amalia Meyer mit guten 25,89 m mit dem 1 kg-Diskus. Amalia gehört eigentlich noch der W13 an und wirft daher eigentlich mit dem 750 g-Gerät. Ein toller Erfolg für sie in der älteren Altersklasse.
Das Triple an Hessenmeistertiteln machte Philip Sahler perfekt. Er startete als 13-Jähriger hoch in der M14 und warf den 4 kg schweren Hammer auf beachtliche 29,43 m. Eine sehr starke Steigerung auch für ihn - im Februar bei den Winterwurf-Meisterschaften hatte er noch 25,88 m erzielt.

Freude pur: Die drei Hessenmeister*innen im Hammerwurf strahlen um die Wette (von links): Philip und Marie Sahler sowie Amelie Rumpf.
Titel Nummer vier gab es an Tag zwei für Lu Nierfeld. Mit einem guten Vorlauf über 80 m Hürden in 12,38 s hatte sie sich souverän für das Finale qualifiziert. Hier gab es als „Nervenkitzel“ zunächst einen Fehlstart inklusive Disqualifikation der Athletin neben ihr. Trotzdem gelangen Lu ein guter Start und ein toller Lauf zum Hessenmeistertitel. In ausgezeichneten 12,25 s war sie nicht zu schlagen. Einziger Wermutstropfen: Sie verpasste gerade einmal um 5 Hundertstelsekunden die Qualifikationsleistung für die Deutschen Schülermeisterschaften.

Lu Nierfeld sprintete in ausgezeichneten 12,25 s zum Hessenmeistertitel über 80 m Hürden
Enttäuscht war sie allerdings über ihre Resultate im Weit- und Dreisprung. Mit 4,99 m bzw. 10,43 m und jeweils Rang 5 blieb sie unter ihren Möglichkeiten. Kraft und Dynamik in den Sprüngen hatten ein wenig gefehlt.
Freude dagegen bei Maja Blohm im Mehrfachsprung der W14. Ihr gelang zum ersten Mal das Übertreffen der 15 m-Marke. In diesem Fünffachsprung, der die Athlet*innen auf den Dreisprung vorbereiten soll, wurde Maja mit 15,04 m Fünfte. Dabei war sie sogar noch ein Jahr jünger als die Konkurrenz.

Maja Blohm übertraf im Mehrfachsprung zum ersten Mal die 15 m-Marke und wurde bei der älteren W14 Fünfte.
Eine spannende und packende Entscheidung gab es über 400 m Hürden der Männer. Lukas Glöckner ging das Rennen sehr schnell an - genau, wie seine Trainer es mit ihm abgesprochen hatten. Bis in die 2. Kurve einschließlich Hürde 7 von 10 lief es sehr gut, danach auch noch gut. Lange Zeit lag er deutlich in Führung. Erst ganz am Ende fehlte ihm die Kraft. So wurde er erst unmittelbar vor der Ziellinie um drei Hundertstelsekunden von Darius Gußmann (Eintracht Frankfurt) abgefangen und holte sich die Vizemeisterschaft. Seine Zeit von 51,73 s war exzellent - Saisonbestleistung und nur eine halbe Sekunde über seiner persönlichen Bestzeit. Damit steht er aktuell auf Platz 10 in Deutschland.
Nur anderthalb Stunden später sprintete Lukas starke 21,66 s im 200-m-Vorlauf, verzichtete aber aufgrund der starken Belastung durch die 400 m Hürden auf die Endlaufteilnahme.
U20-Athletin Milla Nierfeld startete hoch bei den Frauen und schrammte über 100 m Hürden nur knapp an einer Medaille vorbei. Sie sprintete nach ausgezeichneten 14,57 s als Vierte über die Ziellinie und blieb damit nur knapp über ihrer persönlichen Bestzeit. Im anschließenden Einlagelauf gelang ihr mit 14,61 s noch einmal ein beeindruckendes Resultat.

Milla Nierfeld sprintete über 100 m Hürden der Frauen auf Platz 4 und erreichte in starker neuer Bestzeit die Qualifikation für die Deutschen Jugendmeisterschaften über 200 m.
Wie schnell sie aktuell unterwegs ist, bewies sie dann auch noch über 200 m. Nach bärenstarken 25,24 s stürmte sie in deutlich gesteigerter Bestzeit als Viertschnellste aller Vorläufe ins Ziel. Sie erfüllte nun auch auf dieser Strecke die Norm für die Deutschen Jugendmannschaften, verzichtete dann aber auf die Teilnahme am Endlauf.

Sabine Rumpf schleuderte den Diskus auf 41,93 m und wurde Fünfte.
Einen weiteren 4. Platz gab es für Lotta Herdter über 300 m Hürden der W15 in 50,08 s. Platz 5 ging an Sabine Rumpf im Diskuswurf-Wettbewerb der Frauen mit 41,93 m. Fünfter wurde auch U20-Athlet Philipp Welcker im Hochsprung der Männer mit 1,80 m. Er scheiterte zweimal nur sehr knapp an 1,85 m, die neue persönliche Bestleistung bedeutet hätten.

Floppte über 1,80 m und wurde Fünfter im Hochsprung der Männer: Philipp Welcker.
Emma Keinbrecht sprintete über 100 m der W14 mit Gegenwind 13,99 s und verpasste nur um 2 Hundertstelsekunden den Zwischenlauf. In ihrem allerersten 300 m-Lauf startete sie höher bei der W15 und wurde 12. in 46,41 s.

Emma Keinbrecht (Mitte) wurde in ihrem ersten Rennen über 300 m Zwölfte bei der älteren W15.
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